Mit dieser Idee wirst Du nicht nur am Weihnachtstisch glänzen. Ich kenne bisher niemanden, der nicht begeistert wäre. Viel Spaß beim Nachkochen! Nur Mut!
Was du brauchst |
Blaukraut | fein gehackt ... so viel du brauchst |
... auf los geht´s los! | |
Blaukraut |
Fein hacken und in einen Kochtopf damit. NUR bitte nicht verkochen! Das Kraut sollte weich, aber noch leicht bissfest sein. |
Gewürze rein ... |
Apfel und Gewürze rein. Wenn du die kleinen Kugeln später nicht einzeln rausfischen willst, verwende eine Gewürzkugel. Wir essen sie aber auch oft mit. |
Zwischendurch |
Zwiebel und Speck in kleine Würfel schneiden. Die Menge bleibt dir überlassen. |
Abschmecken & anrichten |
Jetzt gilt es, deinem Blaukraut den richtigen Pfiff zu verpassen. Salz, Pfeffer, Speck mit Zwiebel, wieder Schuss Essig und Prise Zucker rein ... umrühren, probieren. Nur Mut! Lieber mehrmals nachwürzen, als am Anfang zu viel. Ein bis zwei Stunden stehen lassen, so entfaltet sich der Geschmack am besten.
Serviert wird das Blaukraut lauwarm (notfalls aufwärmen) zum Braten mit Soße, Knödeln oder Kartoffeln. |

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